Ausstellung „Die schon wieder“, Julia C. Staron, Makrele Talstraße 29

4 07 2011

Die Ausstellung geht vom 01.07.2011 bis zum 04.08.2011.
Makrele – Bar St. Pauli, Talstraße 29

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Gruppenausstellung „Ihr Bild hängt schief“

1 05 2011

Ich freue mich sehr für den 20. + 21. Mai eine sehr spannende Gruppenausstellung ankündigen zu können.

Im Rahmen des kukuun.tribut.wochenendes werden gleich drei Sankt Art Künstler die Räume am Spielbudenplatz 22 besetzen.

Doch schaut am besten selbst….





Die öffentlichen Spieltermine für „Der Raub der Perlenkette“ im Elbhof stehen fest.

1 05 2011

Die öffentlichen Spieltermine für „Der Raub der Perlenkette“ im Elbhof (Steinhöft 9) stehen fest.
Schaut auch auf der Facebook-Fanseite vorbei und erfahrt alle Neuigkeiten.
Die Termine findet ihr auch auf venyoo.
Das Ticketing ist bei amiando eingerichtet.





Ausstellung am 17.11. im Armer Ritter!!

13 11 2010

Zu der Vernissage am 17.11.2010 (ab 19 Uhr)  im “Armer Ritter” Bellalliancestr. 45) erwarten
Euch etliche neue Bilder,
die liebevolle und gute Küche des Hauses und
(und das vor allem) Livemusik mit Marcus Prell (angereist aus dem fernen Buxtehude)
und seinem Programm „More than Swing“.
Begleitet von dem Tausendsassa am Klavier: Georg Sheljasov.

 

Ich freue mich auf Euch!!

 






FANKURVE nun auch zum Anziehen

21 07 2010

Nach vielfacher Anfrage gibt es nun einen Shop mit feinen kleinen und großen Sachen zum Anziehen, Umhängen und mehr : http://kuenstliches.spreadshirt.de/





Der nächste Kunstclub…

18 07 2010

…wird vorerst auf die Zeit nach den Ferien verschoben.
Einen genauen Termin konnte ich bis jetzt noch nicht festlegen, weil Ende August ja auch noch das Kieznachbarn-Fest ist, an dem ja eigentlich alle Kunstclubber teilnehmen und ich am ersten Septemberwochenende zuerst die Ausstellung in Oberhausen habe und am 4.9. eine etwas größere Party in den Abendstunden vorbereiten muss.
Ich schätze also, dass der nächste Kunstclub bei ausreichend Anmeldungen damit am 11.09.2010 stattfinden wird.

Thema :”Von Heine bis zu Hrdlicka – eine Hamburger Denkmalskette
Bitte meldet euch unter js@sanktart.de rechtzeitig (5 Tage vorher) zum Kunstclub an.
Danke!





Ausstellung im GDANSKA – Oberhausen

18 07 2010

Charity

Zu den besonders erfreulichen Ereignissen in diesem Jahr gehört die vom Women Businessclub e.V. organisierte Veranstaltung INTIMFLOHMARKT, die die nachhaltige Förderung von Frauen in kreativen Berufen unterstützen möchte.
Wir ermöglichen das aus Überzeugung, indem wir die Organisationskosten übernehmen und für Öffentlichkeit sorgen.
Gleichzeitig möchten wir mit den Erlösen auch in diesem Jahr wieder das Frauenhaus in Oberhausen unterstützen, und  ganz besonders Claudio bei der Verwirklichung seines Traumes helfen (http://claudiostraum.wordpress.com/).

Weibliche Kreative

Die Kultur- und Kreativwirtschaft bringt nicht nur bedeutende kulturelle und kreative Produkte und Dienstleistungen hervor. Sie ist auch volkswirtschaftlich von erheblicher Bedeutung. Rund 238.000 Unternehmen mit knapp einer Million Erwerbstätigen sind in der Kultur- und Kreativwirtschaft tätig. Die Quote der Selbständigen ist mit 28 Prozent außergewöhnlich hoch.
Dabei bewegt sich das jährliche Einkommen der weiblichen Kreativen je nach Alter zwischen 8000 und 12.000 € (Auswertung Künstlersozialkasse, Stand 01.01.2009; zum Vergleich: die männlichen Kollegen liegen bei durchschnittlich 15.000 €).

INTIMFLOHMARKT

Unter dem provokanten Veranstaltungstitel „INTIMFLOHMARKT“ zeigen Künstlerinnen Werke ihres künstlerischen Schaffens, präsentieren sie im öffentlichen Raum. Veranstaltungsort ist das Gdanska in Oberhausen.





Teilnahme der kreativen Basis an der Stadtentwicklung

15 07 2010

Klubhaus St.Pauli

EIN HAUS FÜR DIE LIVEMUSIK

Die Karriere der Beatles begann Anfang der 60er Jahre in Hamburg St. Pauli. Mittendrin im Kiezleben, umgeben von Bardamen, Prostituierten, Seemännern, boxenden Kellnern und der intellektuellen Exi-Clique wurden die jungen Beatles »erwachsen« und starteten von hier aus – wie viele andere -  ihre Weltkarriere.

St.Pauli ist von je her der Standort der aktuellen Hamburger Musikszene und beherbergte eine Vielzahl von Musik Clubs verschiedenster Stilrichtungen und Qualität.

St. Pauli dient als Tor und Umschlagsplatz für neue Trends, Ideen und kulturelle Strömungen.

Doch seit geraumer Zeit minimieren sich die möglichen Standorte für diese lebendigen und innovativen Kulturflächen.

In Zukunft werden weitere bereits existierende Clubkonzepte von Sanierungsplanungen bedroht sein. Die Clubs an der Sternbrücke haben zwar aktuell eine Verlängerung erreichen können, doch langfristig sind ihre Standorte gefährdet. Dies gilt auch für verschiedene andere kleine bis mittlere Livelocations.

Der Politik scheint es – dank konsequenter und nachhaltiger Überzeugungsarbeit einiger Initiativen – mittlerweile bewusst zu sein, wie wichtig die Livemusikszene und in diesem Zusammenhang die Kreativszene nicht nur für den Standortfaktor Hamburgs ist.

Dennoch wird die Musik-Szene Stück für Stück verdrängt.

Und bei diesem Verdrängungseffekt ist einer der vorherrschenden Gründe:

„Der Wegfall von bezahlbaren und nutzbaren Freiflächen“

Dass diese Entwicklung aufgrund des Verlustes eines wesentlichen Attraktivitätsfaktors mittel- bis langfristig auch ein Problem für die Tourismuswirtschaft Hamburgs sein wird, liegt auf der Hand.

Auf der Suche nach möglichen Nutzflächen stellen sich folgende Fragen:

  • Die Seitenstraßen sind schon aufgrund des Anwohnerschutzes für Liveclubs eher ungeeignet.
  • Die sogenannte Meile ist grundsätzlich eher prädestiniert, stärker frequentierte und emissionsstarke Projekte zu beherbergen.
  • Diesbezüglich kommen wir nachfolgend auf DEN Standort, der dieses Problem lösen wird und der Musikszene mit ihrer langen Geschichte nachhaltig Raum bieten kann!

Der Spielbudenplatz

Der Spielbudenplatz ist die historische Geburtsstätte des Amüsierviertels St.Pauli.

Die Vergangenheit war bestimmt aus einer gekonnten Mischung von Theatern, kleinen Kneipen und Liveangeboten von klein bis groß. Musikclubs wie das Docks und das Molotow haben hier ihre Heimat!

Aber kaum ein Areal wird sich in den nächsten Jahren so stark verändern wie der Spielbudenplatz.

Die zu erwartende  Neubebauung des Essogeländes, die Bestimmungsfrage des Docks und auch die Fläche „Spielbudenplatz 21/22“ zeigen viele Unbekannte auf.

Ein Großteil der Projektentwickler wünscht(e) sich ein Zusammenlegen der Grundstücke vom SBP21/22 und des Docks, um eine vermeintlich lukrativere Grundfläche zu erhalten.

Doch hiermit wäre die Vielfalt bedroht.

Die Zerstörung des Docks als Livemusikclub wäre nicht nur für den Spielbudenplatz, sondern auch für den Musikstandort St.Pauli ausgesprochen einschneidend.
Doch wie es scheint, ist diese Option bei den Entscheidern „vom Tisch“. Nun gilt es, eine sinnvolle Nutzung für das Nachbargrundstück „Spielbudenplatz 21-22“ zu finden, um Angebotslücken zu schließen und das Livemusikangebot sinnvoll zu ergänzen.

Das Klubhaus St.Pauli

Aus diesem Grunde haben die Initiatoren an dem vorliegenden Konzept gearbeitet.

Es geht maßgeblich um folgende Faktoren:

  • Erhalt und Sicherung der kulturellen Vielfalt am Spielbudenplatz
  • Schaffung neuer Räume für kleine bis mittlere Clubkonzepte, um Newcomer nachhaltig fördern zu können
  • Integration verschiedener Gattungen von Jazz bis zu aktueller Musik in einem stark frequentierten Areal
  • Zusammenführung von Kompetenzen und Stärkung der Szene durch Vernetzung
  • Aufschließen der Meile für die Livemusik und Schaffung eines weiteren Anlaufpunktes
  • Sinnvolle und zukunftsorientierte Neuentwicklung der Fläche vom Spielbudenplatz 21/22

Das Klubhaus St.Pauli beinhaltet idealerweise auf 5-6 Stockwerken:

  • 3-4 Clubs (individuelle Betreiber bzw Konzepte) mit einer Besucherkapazität bis zu 150-400 Personen (jeweils 100 – 250 qm Gewerbefläche)
  • 1 Musikstudio (rund 200 qm)
  • 1 Musikerhostel (Größenanteil variabel; je nach Finanzplanung)
  • Büroflächen für Booker und für die Administration
  • 1 Foyer zusammen mit barrierefreier Gastronomie und Kulturfläche mit zentralem Ticketing
  • umlaufende Laufflächen für Kunstausstellungen und Präsentationen
  • Büro-Flächen für die Spielbudenplatzbetreiber GmbH (rund 200 qm)
  • Integration des web-TV-Formates „balcony TV
  • Ausstellungsfläche für das Sankt Pauli Museum mit dem Sonderthema „Musik- und Entertainmentgeschichte“  (400 – 500 qm)
  • Zentrale Lager- und Versorgungsflächen
  • Kleiner „Not“-Versorgungseinzelhandel (Veranstaltungs- & Gastronomiebedarf, Größenbedarf 200 qm)

Die inhaltliche Planung berücksichtigt die Erfahrung bzgl. tatsächlichen praktischen Belange von Liveclubs und kombiniert diese mit verschiedenen Optimierungen wie z.B. das integrierte Hostel, das zentrale Ticketing und das Musikstudio.

Auch die Integration der Spielbudenplatzbetreiber GmbH birgt die Möglichkeit für eine vielfältige Zusammenarbeit und ist demnach ausgesprochen sinnvoll.

werdet auch gern Mitglied unserer Facebook-Gruppe: Das Klubhaus Sankt Pauli

Für die Initiatoren

Julia Staron





Santa Pauli | Ausstellungen auf dem Winterdeck

30 11 2009

Laufende Ausstellung von JUDITH TELLADO GONZALEZ (noch bis Donnerstag)
SEX, GELD und ANDERE PLÄSIERCHEN

Vernissage am 3.12. von GEORGE RIEMANN
Vernissage am 10.12. von THOMAS VOLGMANN
Vernissage am 17.12. von JCStaron





Santa Pauli 2009 | SANKT ART ist wieder dabei

14 10 2009

Wie im letzen Jahr wird es auch 2009 eine SANKT ART Bühne auf Santa Pauli, dem st.paulianischen Weihnachtsmarkt auf dem Spielbudenplatz, geben.
Aus dem letzten Jahr haben wir – bei allem Erfolg – viel gelernt.
Die Bühne wird also noch gemütlicher. Auf eine Kunstbude werden wir in der Form des letzten Jahres verzichten, sondern vornehmlich ausstellenden Künstlern die Chance bieten, während der Ausstellungsdauer ihre Werke, deren Kopien, Drucke, Postkarten und vieles mehr zu veräußern.

Insgesamt sind 4 Ausstellungen mit der Dauer von jeweils einer Woche geplant.
Wer noch spontan Interesse hat, dabei zu sein, meldet sich bitte „zeitnah“ bei Julia (js@sanktart.de). Denn es sind nur noch zwei „Plätze“ frei.








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